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Aktuelle Informationen zum Corona Virus

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der sich ausbreitenden zweiten Welle der Corona-Pandemie gilt es weiterhin, persönliche Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren.

Außerdem gilt es, die Handlungsfähigkeit der Verwaltung zu gewährleisten und die Ressourcen für die durch das Virus erforderlichen Maßnahmen zu bündeln.

Vor diesem Hintergrund sollten Anliegen vorrangig telefonisch oder per E-Mail erledigt werden.

Lässt sich das Anliegen jedoch nur persönlich klären, ist vorab eine Terminvereinbarung erforderlich.

Termine für zahlreiche Dienstleistungen können rund um die Uhr über die Online-Terminbuchung auf der Internetseite der Stadtverwaltung unter dem nachfolgendem Link gebucht werden:


Online Terminbuchung der Stadt Büdelsdorf

Sie können sich auch weiterhin telefonisch oder per E-Mail an die Verwaltung wenden.

Ansprechpartner/innen  stehen Ihnen auf jeden Fall zu folgenden Zeiten zur Verfügung:

vormittags: Montag - Freitag 08.00 Uhr - 12.00 Uhr
nachmittags: Montag - Donnerstag 14.00 Uhr - 16.00 Uhr

Die Kontaktdaten der zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden Sie auf unser Hompage.

Wichtige Durchwahlnummern auf einen Blick:

(Vorwahl: 04331...)

Zentrale: 355-0
Bürgermeister- und Stadtvertretungsbüro: 355-101
Bürgerbüro: 355-252 oder 253
Kita: 355-210
Schule: 355-250
Bauen und Umwelt: 355-421 oder 431
Finanzbuchhaltung: 355-330
Sozialbüro: 355-211 oder 212
Wohngeld: 355-213 oder 216
Asyl: 355-220 oder 221
Steuern: 355-322
Personalbüro: 355-311 oder 312
Obdachlosigkeit: 355-254

Wichtige Hinweise:
Der Einlass in das Rathaus ist nur mit einem Mund-Nasen-Schutz (Maske) und nach einer Handdesinfektion zulässig. Ein Desinfektionsspender steht Ihnen im Eingangsbereich zur Verfügung.
Die Bearbeitung erfolgt grundsätzlich in sogenannten Front-Offices, um Besucherströme zu lenken und unnötige Kontakte zu vermeiden.

Über die weitere Entwicklung werden Sie informiert.
Aktuelle Informationen werden auch auf dieser Internetseite veröffentlicht.

Hinweise zu den wichtigsten Telefonnummern für allgemeine Informationen, die Meldung von Verdachtsfällen sowie die Meldung von bestätigten Erkrankungen finden Sie auf der Homepage des Kreises Rendsburg-Eckernförde ( www.kreis-rd.de )

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

gez. Hinrichs

Bürgermeister

Nachfolgend finden Sie einige ergänzende Informationen zu diesem Thema:

Einfache Sprache

Nachfolgend finden Sie Informationen in Einfacher Sprache:

Informationen zu Corona  für ausländische Einwohnerinnen und Einwohner in mehreren Sprachen

Allgemeine Informationen

1) Allgemeine Informationen in Farsi - (PDF / 55 kB)
2) Allgemeine Informationen in Arabisch - (PDF / 51 kB)


Hygiene- und Verhaltensregeln

Die nachfolgenden Informationen in 5 Sprachen beinhalten Tipps und Hinweise zu Hygiene- und Verhaltensregeln in arabisch, farsi, englisch, russisch und türkisch.

1) 01-2020_ENGLISCH_JUH-Coronavirus - (PDF / 31 kB)
2) 01-2020_ARABISCH_JUH-Coronavirus - (PDF / 221 kB)
3) 01-2020_FARSI_JUH-Coronavirus - (PDF / 212 kB)
4) 01-2020_RUSSISCH_JUH_Coronavirus - (PDF / 224 kB)
5) 01-2020_TÜRKISCH_JUH-Coronavirus - (PDF / 212 kB)


Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung. Auf dieser Seite werden ständig aktualisierte Informationen in vielen Sprachen bereitgestellt: www.integrationsbeauftragte.de

Informationen zu Schulen

Aktuelle Informationen für die Schulen und schulischen Ganztagsangebote

Astrid-Lindgren-Schule, Heinrich-Heine-Schule

Liebe Eltern,

aktuell gelten grundsätzlich weiterhin die Regelungen zum Schulbetrieb wie vor den Osterferien:

  • Jahrgangsstufen 1 bis 6: Präsenzunterricht im Corona-Regelbetrieb
  • Jahrgangsstufen 7 bis 13: Wechselunterricht und Betreuungsangebote (gem. § 7 Abs. 3 SchulencoronaVO für Einzelfälle mit besonderem Bedarf) auch innerhalb des Ganztags- und Betreuungsangebots
  • Abschlussklassen und Q1: Präsenzangebote unter Hygienebedingungen (für Abschlussklassen gem. § 7 Abs. 2 SchulencoronaVO mit Mindestabstand von 1,5m)
  • Prüfungen in Präsenz unter Hygienebedingungen. Gleiches gilt in den Jahrgangsstufen 9 bis 13 für schriftliche Leistungsnachweise, soweit diese für die Bildung von unmittelbar abschlussrelevanten Noten in Zeugnissen zum Ende des Schuljahres 2020/2021  erforderlich sind (vgl. § 7 SchulencoronaVO).
  • Präsenzmöglichkeiten (Lernräume) für einzelne Schülerinnen und Schüler werden eingerichtet, wenn es aus Sicht des Kindeswohls erforderlich ist.

Damit gelten grundsätzlich die Regelungen der Stufe II des Corona-Reaktionsplans unter Berücksichtigung des dynamischen Faktors.

Beschränkung des Zugangs zum Präsenzunterricht:

Für die Zeit ab dem 19. April 2021 ist der Zutritt zur Schule im Zusammenhang mit schulischen Veranstaltungen für alle Personen an den Nachweis eines negativen Testergebnisses in Bezug auf eine SARS-CoV-2-Infektion geknüpft. Dies gilt neben dem regulären Unterrichtsbetrieb auch für die Teilnahme an der Notbetreuung und im Ganztag.

Die Pflicht zum Nachweis eines negativen Testergebnisses gilt für Schülerinnen und Schüler genauso wie für Lehrkräfte und alle weiteren an der Schule beschäftigten Personen. Auch Besucherinnen und Besucher, die in der Schule tätig werden, müssen während der Schulzeit einen negativen Test vorlegen. Personen, die sich nur kurzzeitig an der Schule aufhalten, z.B. um einen Schüler, eine Schülerin abzuholen oder ein Testkit in Empfang zu nehmen, sind davon ausgenommen.

Nähere Informationen erhalten Sie über die Homepage Ihrer Schule.

Es gilt weiterhin das verpflichtende Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung, der sogenannten OP-Maske, für alle an der Schule Tätigen sowie für Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Inzidenzwert.

Maskenpflicht SH
Maskenpflicht an Grundschulen Inzidenzwert kleiner 50
Maskenpflicht Grundschulen groesser 50

Maskenpflicht an Gemeinschaftsschulen
Handreichung für Schulen Hygienekonzept



Ganztags- und Betreuungsangebote

Es wird darauf hingewiesen, dass die für den Schulbetrieb geltenden Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen grundsätzlich auch für die schulischen Ganztags- und Betreuungsangebote Anwendung finden. Das Angebot der Ganztagsbetreuung hängt maßgeblich von der Höhe der wöchentlichen Inzidenzwerte ab. Sobald die Inzidenzen über einen Wert von 100 steigen, wechselt die Ganztagsbetreuung in die bereits bekannte Notbetreuung. 

Grundschulbetreuung

Die Grundschulbetreuung wird im Rahmen eines Corona-Regelbetriebes unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften auch nach den Osterferien weiter angeboten. 

Für das in der Grundschulbetreuung eingesetzte Personal gelten die gleichen Regeln und Grenzen bei Erkältungssymptomen, wie für die Kinder. Es muss daher davon ausgegangen werden, dass sich Einschränkungen im Betreuungsangebot zumindest temporär nicht vermeiden lassen werden, wenn mehrere Betreuungskräfte gleichzeitig wegen Erkältungssymptomen nicht in der Einrichtung tätig sein dürfen. Sollte es zu einer solchen Situation kommen werden vorrangig die Kinder der 1. und 2. Klassen betreut. Im Falle einer Einschränkung im Betreuungsangebot werden zunächst die Kinder der 4. und 3. Klassen nach Hause geschickt.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Leiterin der Grundschulbetreuung:

Katrin Besser (Leiterin)
Neue Dorfstraße 110
24782 Büdelsdorf
(Grundschulzentrum Astrid-Lindgren-Schule)
Tel.: 04331 1488528
Handy: 0151 53803675
katrin.besser@gmx.de

OGS

Der schulische Ganztags- und Betreuungsbetrieb für die Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht wird unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen auch nach den Osterferien fortgeführt.

Soweit Distanzlernen und Wechselunterricht angeordnet sind, dürfen für die Schülerinnen und Schüler der hiervon betroffenen Jahrgangsstufen schulische Ganztags- und Betreuungsangebote weiterhin nur für die Schülerinnen und Schüler vorgehalten werden, die gemäß § 7 Schulen-CoronaVO einen Anspruch auf Notbetreuung haben und regelmäßig für die Ganztags- und Betreuungsangebote angemeldet worden sind.


Weitere Informationen erhalten Sie über den Leiter der OGS:

Carsten Gütlhuber (Koordinator)
Neue Dorfstraße 67
24782 Büdelsdorf
Telefon: 04331 7709332
Fax: 04331 7709361
Internet: carsten.guetlhuber@hhs-buedelsdorf.de
E-Mail: carsten.guetlhuber@schule.landsh.de

 

Informationen zu Kindertagesstätten


Aktuelle Informationen (Stand 17.02.2021):
Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder haben sich am 10. Februar 2021 erneut gemeinsam beraten. Im Mittelpunkt standen dabei die Planungen für eine sichere und gerechte Öffnungsstrategie für die von der COVID-19-Pandemie betroffenen Lebensbereiche. Hierbei haben sie sich darauf verständigt, dass die Länder über erste Öffnungsschritte von Kitas und Schulen entscheiden können. Für Schleswig-Holstein wird dies auf der Grundlage des von der Landesregierung entworfenen Perspektivplans erfolgen.

Kita Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen ab dem 22.02.2021
Vor diesem Hintergrund hat die Landesregierung auf Grundlage des Perspektivplans angekündigt, zum 22. Februar 2021 in die grüne Stufe III-I „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ zu wechseln. Damit werden die Betretungsverbote von Kindertageseinrichtungen und die Gruppenbeschränkungen aufgehoben, so dass grundsätzlich wieder alle Kinder mit der regulären Betreuungszeit in ihren Kitas betreut werden können. Voraussetzungen sind weiterhin angemessene Hygienekonzepte in den Einrichtungen.
Dies bedeutet u.a., dass auf dem Kita-Gelände Maskenpflicht (FFP2-Maske oder medizinische Maske) gilt, die Eltern die Gebäude grundsätzlich nicht betreten dürfen und die Kontakte unter den Gruppen so weit wir möglich minimiert werden.
 
Testung von Kita-Beschäftigten
Das Land entwickelt derzeit ein Testregime, damit Mitarbeitende in Kitas und Kindertagespflegepersonen sich regelmäßig, anlassunabhängig und für sie kostenfrei testen lassen können. Dies dient auch dem Schutz der Kinder und Familien. Das genaue Verfahren des Landes steht noch aus.


Neuer Schnupfenplan
Das zeitliche Fortbestehen der Corona-Pandemie hat zu neuen Erkenntnissen über die Krankheitsanzeichen geführt und auch eine Anpassung des sog. „Schnupfenplanes“ an die aktuelle epidemiologische Lage notwendig gemacht. Die Symptomatik bei SARS-CoV-2-Infektionen beinhaltet auch gastrointestinale Beschwerden und Kopfschmerzen. Bei einer respiratorischen Symptomatik ist allgemein von einer Ansteckungsfähigkeit auszugehen. Im Zusammenhang mit dem Vorkommen neuer Virusvarianten in Schleswig-Holstein, soll die Aufmerksamkeit diesbezüglich erhöht werden und ein Schutz vor Eintrag in Gemeinschaftseinrichtungen erreicht werden.
Daher wurde die Beobachtungszeit bei auftretenden Symptomen auf 48 Stunden erhöht. Für Kita- und Grundschulkinder gilt weiterhin, dass ein einfacher Schnupfen kein Ausschlussgrund ist.
Ob ein Kind eine Ärztin / einen Arzt benötigt, liegt im Ermessen der Eltern. Bei
Bedarf sollte telefonisch Kontakt mit der Kinderärztin / dem Kinderarzt aufgenommen werden oder die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117 gewählt werden.
Das aktualisierte Schaubild finden Sie weiter unter als Download.

Elterngebühren
Für den Monat Januar wurden die Elterngebühren von der Stadt im Vertrauen auf die Ankündigungen der Landesregierung erlassen, da eine klare Zusage vorlag, dass die Januar-Gebühr den Eltern erlassen wird und vom Land an die Kita-Träger erstattet wird.

Für den Umgang mit der Februar-Gebühr liegen entsprechend klare Zusagen der Landesregierung leider bislang nicht vor. Derzeitiger Stand ist, dass die Erstattung vom Land generell auf die Zeiten ausgeweitet werden soll, in denen die behördlichen Einschränkungen weiterhin bestehen (derzeit bis 21.02.2021). Für die Ausweitung der Erstattungsansprüche ist eine Änderung des Haushaltsbegleitgesetzes erforderlich, die noch im Februar vom Parlament verabschiedet werden soll.
Auf Basis dieser Informationslage ist es nicht möglich, auf den Einzug der Februar-Gebühr komplett zu verzichten. Ein anteiliger Verzicht ist verwaltungs- und buchungstechnisch nicht umsetzbar.
Wir gehen davon aus, dass der Monat Februar für die Eltern von der Landesregierung komplett beitrags-/gebührenfrei gestellt wird.
Sobald Umfang und Verfahren der Gebührenerstattung vom Land abschließend geregelt sind, erfolgt die Erstattung an die Eltern unverzüglich. Vorgesehen ist die Verrechnung mit der März-Gebühr, damit die Familien kurzfristig finanziell entlastet werden.    

Neue Kita-Satzung seit 01.01.2021 in Kraft
Seit dem 01.01.2021 gilt eine neugefasste Benutzungs- und Gebührensatzung für die städtischen Kindergärten „Lummerland“ und „Liliput“. Diese finden Sie weiter unten zum Download.

Erstattung von Verdienstausfall
Die behördlich angeordneten Betretungsverbote ermöglichen es nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) außerdem, dass berufstätige Eltern 67 Prozent ihres entstandenen Verdienstausfalls für längstens 10 Wochen, Alleinerziehende für längstens 20 Wochen erstattet bekommen können.
Wer wegen Schul- oder Kitaschließung die eigenen Kinder betreuen muss und nicht zur Arbeit kann, ist gegen übermäßige Einkommenseinbußen abgesichert. Dies gilt nicht nur, wenn die Schule oder Betreuungseinrichtung für Kinder insgesamt geschlossen oder ein Betretungsverbot für diese ausgesprochen wird. Werden Schulklassen oder Betreuungsgruppen als Kohorten vom zuständigen Gesundheitsamt vom Besuch der Einrichtung ausgeschlossen, so kann dies ebenfalls einen Anspruch auf Verdienstausfallentschädigung begründen.
Eltern erhalten demnach eine Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens für bis zu zehn Wochen, Alleinerziehende für bis zu 20 Wochen; für einen vollen Monat wird ein Höchstbetrag von 2.016 Euro gewährt.
Seit dem 19. November 2020 erhalten erwerbstätige Eltern nicht nur dann eine Entschädigung in Geld für den erlittenen Verdienstausfall, wenn die Schule oder die Betreuungseinrichtung vollständig oder teilweise geschlossen wurde oder für diese ein Betretungsverbot ausgesprochen wurde, sondern auch dann, wenn das betreuungsbedürftige Kind durch das zuständige Gesundheitsamt unter häusliche Quarantäne gestellt wurde und aus diesem Grund eine Schule oder Betreuungseinrichtung nicht besuchen kann.  
Die Auszahlung übernimmt der Arbeitgeber, der bei der zuständigen Landesbehörde einen Erstattungsantrag stellen kann. Anträge können beim Landesamt für soziale Dienste, Dienstsitz Neumünster, gestellt werden.
Voraussetzung dafür ist, dass die erwerbstätigen Eltern Kinder unter 12 Jahren, behinderte oder auf Hilfe angewiesene Kinder zu betreuen haben, weil eine anderweitige zumutbare Betreuung nicht sichergestellt werden kann.
Eine zumutbare Betreuungsmöglichkeit ist beispielsweise gegeben, wenn
·    ein Anspruch auf eine sogenannte Notbetreuung in der Kindertagesstätte oder der Schule besteht,
·    auf den anderen Elternteil zurückgegriffen werden kann
·    oder andere Familienmitglieder/Verwandte die Betreuung übernehmen können. Personen, die einer Risikogruppe angehören, gelten nicht als zumutbare Betreuungsmöglichkeit. Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen, die von der zuständigen Behörde vorübergehend geschlossen bzw. mit einem Betretungsverbot belegt wurden, gelten ebenfalls nicht als "zumutbare Betreuungsmöglichkeit".
Befinden sich die Sorgeberechtigten in Kurzarbeit, entsteht kein Anspruch auf Entschädigung. Denn Sorgeberechtigte, die keine Arbeitsleistung erbringen müssen, können ihre Kinder während dieser Zeit selbst betreuen.
Ein Entschädigungsanspruch greift nur, wenn allein die Schul- oder Kitaschließung zu einem Verdienstausfall führen. Das ist zum Beispiel nicht der Fall, wenn der Erwerbstätige bereits nach anderen gesetzlichen, tariflichen, betrieblichen oder individualrechtlichen Grundlagen unter Fortzahlung des Entgelts der Arbeit fernbleiben kann. Soweit derartige rechtliche Möglichkeiten bestehen, sind diese prioritär zu nutzen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn dem sorgeberechtigten Erwerbstätigen noch Zeitguthaben zusteht. Dieses ist vorrangig abzubauen.
Wie beantrage ich die Entschädigung wegen Verdienstausfall infolge der Kita- und Schulschließungen?
Derzeit erfolgt die Antragsstellung per E-Mail an das Funktionspostfach:  ifsg@lasd.landsh.de
Mit Hilfe des neuen Online-Antragsverfahren "IfSG-Online" können die Entschädigungen für Verdienstausfälle wegen Corona online über die Internetseite https://ifsg-online.de gestellt werden. Mit dem Onlineantrag können Arbeitgeber und Selbstständige alle erforderlichen Angaben machen und Nachweise hochladen: Schnell, einfach und papierlos. Die Daten werden elektronisch an das Landesamt für soziale Dienste des Landes Schleswig-Holstein in Neumünster übermittelt.
Anträge stellen können ebenfalls Selbstständige und Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten die Entschädigung auszahlen würden. Alle Informationen zum Anspruch auf Entschädigung und zum Antragsverfahren stehen auf der Internetseite https://ifsg-online.de zur Verfügung.

Erhöhung des Kinderkrankengeldes
Eltern sollen bis zu 10 zusätzliche Tage und Alleinerziehende bis zu 20 Tage Kinderkrankengeld in Anspruch nehmen können. Dies soll laut Landesregierung ausdrücklich auch dann gelten, wenn sie wegen Betreuungsproblemen aufgrund der Schließung von Schulen und Kitas nicht arbeiten können.

Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in Kitas

Mit den Regelungen der Corona-Bekämpfungsverordnung besteht weiterhin die ausgeweitete Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) – auch an Arbeits- und Betriebsstäten. Für Mitarbeitende in Kindertagesstätten und Kindertagespflege gilt gemäß § 16 Absatz 4 der Corona-BekämpfungsVO die Verpflichtung nach § 2a Absatz 3 zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht.

Das Landesjugendamt hat mit Schreiben vom 1. Dezember 2020 gleichwohl empfohlen,
dass in Angeboten der Kindertagesbetreuung (Elementar, Krippe, Hort und Kindertagespflege) alle erwachsenen Personen – und somit auch die pädagogischen Fachkräfte – eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wo immer dies möglich ist. Dabei können die pädagogischen Fachkräfte in der Betreuung der Kinder mit Blick auf das Kindeswohl situationsabhängig, z.B. zur gezielten Sprachförderung oder beim Streitschlichten und Trösten der Kinder, vorübergehend auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichten. Diese Empfehlung gilt weiterhin.

Seit dem 11. Dezember 2020 gilt darüber hinaus für alle Kreise und kreisfreie Städte mit
einer Inzidenz von mehr als 70 Neufällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7
Tagen ein neuer Erlass der Gesundheitsabteilung des Sozialministeriums: In diesem wird
die oben benannte Empfehlung zum Tragen einer MNB in eine Soll-Regelung gefasst. Für
die entsprechenden Kreise und kreisfreien Städte gelten somit strengere Regelungen.
Gleichwohl können Fachkräfte auch in diesen Fällen situationsabhängig und vorübergehend auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichten, wenn dies mit Blick auf
das Kindeswohl notwendig ist.


Link zu ergänzenden Informationen des Landes
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/Dossier/Kita.html
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein: Informationen zum Coronavirus

Schnupfenplan

Kita-Satzung Lummerland u. Liliiput 2021




Öffnung von Öffentlichen Einrichtungen

Stadtbücherei

Die Stadtbücherei bietet ab dem 09.03.2021 eine eingeschränkte Ausleihe und Rückgabe der Medien an.

  • D. h. ausgeliehene Medien können von den Nutzer*innen abgegeben werden und der Lesesaal wieder für max. 15 Minuten betreten werden.
  • Dabei darf nur ein Hausstand (max. 4 Personen) die Räumlichkeiten betreten, weshalb eine vorherige Terminvereinbarung notwendig ist.
  • Personal und Nutzer*innen tragen eine Mund-Nase-Bedeckung und Desinfektionsmittel stehen bereit.

Termine können von Di. - Fr. in der Zeit von 10 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 16 Uhr unter 04331 - 300719 vereinbart werden. 

Unbeeinträchtigt von diesem Angebot werden Ihre Medien trotzdem zunächst weiter verlängert, auch um das Leseraufkommen zu minimieren.

Wir danken für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.

Ihr Stadtbücherei-Team


Informationen zu Sport und Freizeit

Spielplätze

Die Spielplätze bleiben geöffnet.

Die Zahl der gleichzeitig anwesenden Personen und die Zeit der Nutzung werden beschränkt. Ggf. werden einzelne Spielgeräte gesperrt. Es gelten die Nutzungsbeschränkungen gemäß Aushang.

Sport

Der Sportbetrieb ruht.

Der Sportplatz Heisterort sowie die Sporthallen sind geschlossen.

Nur Individualsport ist erlaubt – und zwar: Sport allein, gemeinsam mit im selben Haushalt lebenden Personen oder einer anderen Person.

Auch auf oder in Sportanlagen, die nicht geschlossen sind, ist Sport unter Einhaltung dieser Regeln weiter erlaubt, wie zum Beispiel Laufbahn Eiderstadion, in Tennishallen oder Reitanlagen. Soweit der Sport in Sportanlagen ausgeübt wird, haben Zuschauerinnen und Zuschauer keinen Zutritt.

Freiwillige Helfer / Hilfsangebote

Das Coronavirus stellt uns alle vor neue Herausforderungen.

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde sucht daher Helfende Hände, die für einen möglichen Einsatz bereitstehen.

Nähere Informationen finden Sie auf der Hompage des Kreises Rendsburg-Eckernförde unter:

Freiwillige Helfer (Kreis Rendsburg-Eckernförde)

Informationen/Hilfen für Arbeitnehmer/innen in Kurzarbeit

Sie haben Anspruch auf Kurzarbeitergeld - es reicht jedoch nicht zur Sicherstellung Ihres Lebensunterhaltes aus?

Dann melden Sie sich gerne telefonisch bei der Wohngeldstelle der Stadt Büdelsdorf. Dort wird man Sie hinsichtlich möglicher Unterstützungsleistungen (z. B. Wohngeld) gerne beraten.


(Wie viel Wohngeld sie ggf. erhalten, können Sie sich mit dem "Wohngeldrechner" des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, anzeigen lassen:

Wohngeldrechner des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat

Für Empfänger/innen von Kurzarbeitergeld können ggf. auch ergänzende Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende infrage kommen. Durch das Sozialschutz-Paket der Bundesregierung wurde der Zugang zum Bezug von Grundsicherung (auch genannt: Arbeitslosengeld II) erheblich erleichtert.

Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit:

Bundesagentur für Arbeit
 

Fragen und Antworten zu Kurzarbeit und Qualifizierung hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales veröffentlicht:

Fragen und Antworten zu Kurzarbeit und Qualifizierung (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)


Familien mit geringem Einkommen können ggf. auch einen Notfall-Kinderzuschlag erhalten.
Nähere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Seite unter der Rubrik "Finanzielle Hilfen für Familien".

Für Selbständige/Unternehmen/Betriebe

Corona Förderprogramme

Seit dem 21.10.2020 können über die bundesweit geltende Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de Anträge auf Überbrückungshilfe für den Zeitraum von September bis Dezember 2020 gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31.12.2020.

Die sogenannte Überbrückungshilfe II knüpft an die Überbrückungshilfe I (Juni-August 2020) an. Sie unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind, mit nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten.

Anträge für die Überbrückungshilfe II können ab sofort gestellt werden

Informationen zu Coronavirus-Hilfen für Unternehmen und Selbständige hält die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde mbH & Co. KG (WFG), die Ihnen auch bei Fragen beratend und unterstützend zur Verfügung steht, für Sie bereit:

https://wfg-rd.de/coronavirus-hilfe

Informationen und die entsprechenden Anträge zu den Förderprogrammen finden Sie zudem auf der Website der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH):

https://www.ib-sh.de/corona-informationen


Stundung der Gewerbesteuer auf formlosen Antrag



Finanzielle Unterstützung für Familien

Kontakttelefon für Eltern und Kinder (Hilfe bei Sorgen, Konflikten, Ängsten), "Nummer gegen Kummer"

Der Kreis Rendsburg-  Eckernförde richtet ein Kontakttelefon für Eltern und Kinder ein

Viele Eltern haben zurzeit große Sorgen - um ihre Arbeit, die monatlichen Einkünfte, um die Gesundheit ihrer Familie. Entlastende Besuche bei Großeltern und Freunden oder Routinen wie der Besuch der Kita oder der Schule fehlen auf Grund der geltenden Kontakteinschränkungen. Die vielen Krisenmeldungen aus den Medien und die Sorgen der Eltern können wiederum bei Kindern große Ängste auslösen. Das birgt viel Potenzial für Stress und Streit, ein Ausweg ist unter diesen Bedingungen manchmal schwer zu finden.

Im Kreis Rendsburg-Eckernförde stehen auch in Zeiten der Corona-Krise eine Reihe von Beratungs- und Hilfemöglichkeiten sowohl für Kinder als auch für Erwachsene zur Verfügung. Hierzu zählen neben der Erziehungs- und Lebensberatung zum Beispiel die Angebote der Frühen Hilfen für Familien mit Kindern unter drei Jahren, verschiedene Nottelefone sowie die Hilfe und Unterstützung des Jugend- und Sozialdienstes (JSD) des Kreises Rendsburg-Eckernförde.

„Es ist völlig normal, dass es in schwierigen Zeiten wie diesen in der Familie auch mal kracht. Man hockt den ganzen Tag aufeinander, da können die Nerven schon mal blank liegen. Umso wichtiger ist es da, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen, bevor ein Konflikt eskaliert und es im schlimmsten Fall sogar zu Gewalt kommen kann“ sagt Thomas Voerste, Leiter des Fachbereiches Jugend und Familie des Kreises Rendsburg-Eckernförde.
Daher hat der Kreis ein Kontakttelefon eingerichtet.
Unter der Telefonnummer 04331/ 202- 388 werden Eltern und Kinder bei der Suche nach einem geeigneten Beratungs- oder Hilfeangebot unterstützt. Das Telefon ist werktäglich zwischen 8:30 und 15:30 besetzt.
Zudem kann eine Übersicht über mögliche Unterstützungsangebote auf der Internetseite des Kreises unter der Rubrik „Frühe Hilfen“ abgerufen werden.

Für weitere Informationen steht Ihnen der Fachbereichsleiter Thomas Voerste zur Verfügung.

"Nummer gegen Kummer"

Telefon- und Online-Beratung ab sofort länger erreichbar

Um Kinder, Jugendliche und Eltern während der Corona-Krise bei Problemen besser unterstützen zu können, verstärkt das Bundesfamilienministerium die Beratungsangebote der „Nummer gegen Kummer“. Im März wurde ein deutlicher Anstieg bei der telefonischen und der Online-Beratung der „Nummer gegen Kummer“ verzeichnet. So fanden beim Elterntelefon 22 Prozent mehr Beratungen statt als im Vormonat. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche lag der Anstieg bei 26 Prozent.

Um dem steigenden Bedarf schnell zu begegnen, erweitert die „Nummer gegen Kummer“ kurzfristig ihre Beratungszeiten durch längere Erreichbarkeit am Telefon und in der Online-Beratung. Dafür stellt das Bundesfamilienministerium in diesem Jahr 225.000 Euro zusätzlich zur Verfügung. Damit sind es 2020 insgesamt 656.000 Euro.

Ab sofort ist das Kinder- und Jugendtelefon unter der Nummer 116 111 von Montag bis Samstag wie bisher von 14 bis 20 Uhr und ab sofort zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr erreichbar. Das Elterntelefon berät unter der Nummer 0800 – 111 0 550 wie bisher von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr. Die Online-Beratung steht Kindern und Jugendlichen unter www.nummergegenkummer.de im Chat am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung. Die E-Mail-Beratung ist rund um die Uhr erreichbar.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Kummer, Sorgen und Nöte können in diesen Tagen viele Facetten haben: Bei Kindern und Jugendlichen kann dies von Langeweile über Verunsicherung bis zu Konflikten oder sogar Gewalterfahrungen in der Familie reichen. Eltern suchen Unterstützung, wenn sie verunsichert oder überfordert sind oder Wege finden wollen, um Konflikte zu Hause zu lösen. Die ‚Nummer gegen Kummer‘ mit ihren Beratungsangeboten steht jungen Menschen und Eltern in diesen herausfordernden Zeiten ganz besonders mit Rat und Unterstützung zur Seite. Und wenn nötig, öffnet sie Türen zu weiteren Angeboten der Hilfe und der Unterstützung. Möglich machen dies die vielen ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater, die sich heute mehr denn je engagieren. Ihnen gilt wie all den anderen Bürgerinnen und Bürgern, die gerade in der Corona-Krise anderen Menschen helfen, mein Dank.“

Weitere Beratungsangebote werden gestärkt

Neben der „Nummer gegen Kummer“ verstärkt das Bundesfamilienministerium weitere Beratungsangebote wie die JugendNotmail, die Beratungsangebote von jmd4you, das Angebot Sofahopper.de oder die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.

Weitere Informationen zur Nummer gegen Kummer finden Sie hier:  

https://www.nummergegenkummer.de/

Mehr Informationen zu weiteren Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher Gewalt finden Sie hier:

STÄRKER als Gewalt. Was tun, wenn das Zuhause nicht sicher ist?

 


(c) 2020 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Impressum: http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/impressum/99480

Hotline der Erziehungsberatungsstelle des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde bei Ängsten, Langeweile, familiärem Stress und sozialer Not:
Zwei Standorte können angewählt werden:
Rendsburg:   04331 69630  -   Mo - Fr. von 8.00 bis 17.00 Uhr
Eckernförde: 04531 893110 -  Mo - Fr. von  9.00 bis 16.00 Uhr

Nähere Informationen finden Sie in der


Beratung in Zeiten von Corona - pro familia  bietet Hilfe in belasteten Situationen per Telefon und Video an.
Nähere Informationen sowie die Kontakdaten finden Sie in dem

Weitere Informationen zum Coronavirus

Weitere wichtige Informationen zum Coronavirus finden Sie auf folgenden Internetseiten

Kreis Rendsburg-Eckernförde

Gesundheitsministerium des Landes Schleswig-Holstein

Robert Koch Institut

Wichtige Telefonnummern

Wichtige Telefonnummern zu diesem Thema:

Bundesministerium für Gesundheit
Hotline zum Coronavirus: 0800 / 011 77 22 (Unabhängige Patientenberatung)
Mo-Do 08.00 - 18.00 Uhr, Fr 8.00 bis 12.00 Uhr

Bürgertelefon: 030 346 465 100
Mo bis Fr  8 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag 10 bis 12 Uhr


Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
täglich 00.00 - 24.00 Uhr

Bürgertelefon des Kreis-Gesundheitsamtes: 04331 202-850
Mo-Fr 08.00 - 17.00 Uhr, Sa u. So 10 - 12.00 Uhr

Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein: 0431 79700001

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