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Aktuelle Informationen zum Corona Virus

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der sich ausbreitenden zweiten Welle der Corona-Pandemie gilt es weiterhin, persönliche Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren.

Außerdem gilt es, die Handlungsfähigkeit der Verwaltung zu gewährleisten und die Ressourcen für die durch das Virus erforderlichen Maßnahmen zu bündeln.

Vor diesem Hintergrund sollten Anliegen vorrangig telefonisch oder per E-Mail erledigt werden.

Lässt sich das Anliegen jedoch nur persönlich klären, ist vorab eine Terminvereinbarung erforderlich.

Termine für zahlreiche Dienstleistungen können rund um die Uhr über die Online-Terminbuchung auf der Internetseite der Stadtverwaltung unter dem nachfolgendem Link gebucht werden:


Online Terminbuchung der Stadt Büdelsdorf

Sie können sich auch weiterhin telefonisch oder per E-Mail an die Verwaltung wenden.

Ansprechpartner/innen  stehen Ihnen auf jeden Fall zu folgenden Zeiten zur Verfügung:

vormittags: Montag - Freitag 08.00 Uhr - 12.00 Uhr
nachmittags: Montag - Donnerstag 14.00 Uhr - 16.00 Uhr

Die Kontaktdaten der zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden Sie auf unser Hompage.

Wichtige Durchwahlnummern auf einen Blick:

(Vorwahl: 04331...)

Zentrale: 355-0
Bürgermeister- und Stadtvertretungsbüro: 355-101
Bürgerbüro: 355-252 oder 253
Kita: 355-210
Schule: 355-250
Bauen und Umwelt: 355-421 oder 431
Finanzbuchhaltung: 355-330
Sozialbüro: 355-211 oder 212
Wohngeld: 355-213 oder 216
Asyl: 355-220 oder 221
Steuern: 355-322
Personalbüro: 355-311 oder 312
Obdachlosigkeit: 355-254

Wichtige Hinweise:
Der Einlass in das Rathaus ist nur mit einem Mund-Nasen-Schutz (Maske) und nach einer Handdesinfektion zulässig. Ein Desinfektionsspender steht Ihnen im Eingangsbereich zur Verfügung.
Die Bearbeitung erfolgt grundsätzlich in sogenannten Front-Offices, um Besucherströme zu lenken und unnötige Kontakte zu vermeiden.

Über die weitere Entwicklung werden Sie informiert.
Aktuelle Informationen werden auch auf dieser Internetseite veröffentlicht.

Hinweise zu den wichtigsten Telefonnummern für allgemeine Informationen, die Meldung von Verdachtsfällen sowie die Meldung von bestätigten Erkrankungen finden Sie auf der Homepage des Kreises Rendsburg-Eckernförde ( www.kreis-rd.de )

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

gez. Hinrichs

Bürgermeister

Nachfolgend finden Sie einige ergänzende Informationen zu diesem Thema:

Einfache Sprache

Nachfolgend finden Sie Informationen in Einfacher Sprache:

Informationen zu Corona  für ausländische Einwohnerinnen und Einwohner in mehreren Sprachen

Allgemeine Informationen

1) Allgemeine Informationen in Farsi - (PDF / 55 kB)
2) Allgemeine Informationen in Arabisch - (PDF / 51 kB)

Hygiene- und Verhaltensregeln

Die nachfolgenden Informationen in 5 Sprachen beinhalten Tipps und Hinweise zu Hygiene- und Verhaltensregeln in arabisch, farsi, englisch, russisch und türkisch.

1) 01-2020_ENGLISCH_JUH-Coronavirus - (PDF / 31 kB)
2) 01-2020_ARABISCH_JUH-Coronavirus - (PDF / 221 kB)
3) 01-2020_FARSI_JUH-Coronavirus - (PDF / 212 kB)
4) 01-2020_RUSSISCH_JUH_Coronavirus - (PDF / 224 kB)
5) 01-2020_TÜRKISCH_JUH-Coronavirus - (PDF / 212 kB)


Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung. Auf dieser Seite werden ständig aktualisierte Informationen in vielen Sprachen bereitgestellt: www.integrationsbeauftragte.de

Informationen zu Schulen

Aktuelle Informationen für die Schulen und schulischen Ganztagsangebote

Astrid-Lindgren-Schule, Heinrich-Heine-Schule

Liebe Eltern,

Aufgrund der aktuellen Entwicklung bleiben die Schulen bis zum 31.01.2021 vorerst geschlossen. Vom 11. bis zum 31. Januar 2021 findet an allen Schulen grundsätzlich Distanzunterricht statt.

Den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 1 - 6 wird eine Notbetreuung angeboten. Die Angebote der Notbetreuung sind, soweit alternative Betreuungsmöglichkeiten fehlen, folgenden Schülerinnen und Schülern vorbehalten:

1. Schülerinnen und Schüler, von denen mindestens ein Erziehungsberechtigter in Bereichen der kritischen Infrastrukturen gemäß § 19 Absatz 2 Corona-Bekämpfungsverordnung dringend tätig ist,

2. Schülerinnen und Schüler als Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden,

3. Schülerinnen und Schüler, für die eine Betreuung in der Schule aufgrund eines besonderen Bedarfs bei der Schülerin oder dem Schüler erforderlich ist.

Für Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf können an Förderzentren und allgemein bildenden Schulen abweichend von Absatz 1 an den Tagen, an denen Unterricht in der Schule stattgefunden hätte, erforderliche Betreuungsangebote vorgehalten werden. Gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7 an allgemein bildenden Schulen, für die eine Betreuung in der Schule aufgrund eines besonderen Bedarfs bei der Schülerin oder dem Schüler erforderlich ist.

Nähere Informationen erhalten Sie über die Homepage Ihrer Schule.

Diese Notbetreuung erfolgt in festen Gruppen, in denen die Schülerinnen und Schüler auch bisher schon zusammen waren (Kohortenprinzip).

Entsprechend der Handreichung für Schulen - Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen im Rahmen des Schutzes vor Ansteckung durch SARS-CoV-2 vom 24.08.2020, veröffentlicht unter https://coronaschulenfaq.schleswig-holstein.de/?view=portal&subView=portalFAQ&category=3 besteht in Schulen grundsätzlich eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Aufgrund hoher Infektionszahlen wird der Zeitraum für das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in Schulen zunächst bis zum 31.01.2021 verlängert.

Beachten Sie bitte auch die Landesverordnung über besondere Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 an Schulen in der geänderten Fassung vom 08.01.2021 (siehe Anlage).

Maskenpflicht SH
Maskenpflicht an Grundschulen Inzidenzwert kleiner 50
Maskenpflicht Grundschulen groesser 50
Maskenpflicht an Gemeinschaftsschulen
Handreichung für Schulen Hygienekonzept

Schnupfenplan-Stand-26Aug2020
Ergänzung zum Schnupfenplan

Ganztags- und Betreuungsangebote

Es wird darauf hingewiesen, dass die für den Schulbetrieb geltenden Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen grundsätzlich auch für die schulischen Ganztags- und Betreuungsangebote Anwendung finden. Die Kosten für die schulischen Ganztags- und Betreuungsangebote werden für Januar 2021 nicht abgerufen. Genauere Informationen hierzu werden derzeit zwischen dem Land und den kommunalen Spitzenverbänden erarbeitet und in Kürze veröffentlicht.

Grundschulbetreuung

Für die Schülerinnen und Schüler, die einen Anspruch auf Notbetreuung haben, wird auch ein Ganztags- und Betreuungsangebot vorgehalten, sofern sie bislang an diesen teilgenommen haben. Somit haben Schülerinnen und Schüler Anspruch auf Betreuung, wenn sie bereits vorher einen Betreuungsplatz in der städtischen Grundschulbetreuung hatten.

Für das in der Grundschulbetreuung eingesetzte Personal gelten die gleichen Regeln und Grenzen bei Erkältungssymptomen, wie für die Kinder. Es muss daher davon ausgegangen werden, dass sich Einschränkungen im Betreuungsangebot zumindest temporär nicht vermeiden lassen werden, wenn mehrere Betreuungskräfte gleichzeitig wegen Erkältungssymptomen nicht in der Einrichtung tätig sein dürfen. Sollte es zu einer solchen Situation kommen werden vorrangig die Kinder der 1. und 2. Klassen betreut. Im Falle einer Einschränkung im Betreuungsangebot werden zunächst die Kinder der 4. und 3. Klassen nach Hause geschickt.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Leiterin der Grundschulbetreuung:

Katrin Besser (Leiterin)
Neue Dorfstraße 110
24782 Büdelsdorf
(Grundschulzentrum Astrid-Lindgren-Schule)
Tel.: 04331 1488528
Handy: 0151 53803675
katrin.besser@gmx.de

OGS / Notbetreuung

Die Betreuung in der OGS findet nur noch für die Jahrgangsstufen 5 und 6 unter den gleichen Bedingungen wie die Grundschulbetreuung statt. Somit haben Schülerinnen und Schüler aus der Notbetreuung einen Anspruch auf Betreuung in der OGS, wenn sie bereits vorher in der OGS angemeldet waren. Darüber hinaus gelten für die OGS die gleichen Maßgaben wie für die Schulen und die Grundschulbetreuung.

Weitere Informationen erhalten Sie über den Leiter der OGS:

Carsten Gütlhuber (Koordinator)
Neue Dorfstraße 67
24782 Büdelsdorf
Telefon: 04331 7709332
Fax: 04331 7709361
Internet: carsten.guetlhuber@hhs-buedelsdorf.de
E-Mail: carsten.guetlhuber@schule.landsh.de

 

Informationen zu Kindertagesstätten

Coronavirus-Pandemie

Aktuelle Informationen:

Nach den uns vorliegenden Presseinformationen Landes SH vom 06.01.2021 werden die seit dem 16.12.2020 geltenden Regelungen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie für den Besuch der Kindergärten bis 31.01.2021 unverändert fortgeführt. Dies bedeutet, dass die Kindergärten in diesem Zeitraum geschlossen bleiben und nur eine Notbetreuung angeboten wird.

Für den Monat Januar 2021 sollen die Eltern die bereits entrichteten Kindergartengebühren zurück erhalten. Das Verfahren vom Land SH hierzu steht jedoch noch nicht fest.

Weitere Informationen folgen, sobald die entsprechenden Landesverordnungen erlassen sind.

Schließung der Kindertagesstätten vom 16.12.2020 bis zunächst 31.01.2021

Die Kindertagesstätten werden vom 16. Dezember  2020 bis zunächst 31.01.2021 geschlossen, es gilt ein generelles Betretungsverbot.

Notbetreuung

Für die Zeit außerhalb der regulären Schließzeiten wird eine Notbetreuung angeboten, wobei nicht mehr als zehn Kinder in einer Gruppe gleichzeitig betreut werden dürfen. Die bisherigen Kohorten sollen gewahrt bleiben.


Auch wenn Kitas somit weiterhin im Rahmen einer Notbetreuung
zur Verfügung stehen, gilt der eindringliche Appell an die Eltern, wenn
immer es möglich ist ihre Kinder nicht in die Kita zu bringen, sondern
Zuhause zu betreuen!


Folgende Kinder können notbetreut werden, wenn ihre Eltern nicht über eine alternative
Betreuungsmöglichkeit verfügen:


A.    Kinder von denen mindestens ein Erziehungsberechtigter in Bereichen der kritischen Infrastrukturen nach § 19 VO dringend tätig ist. Dabei haben Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr auf eine Notbetreuung nur an solchen Tagen Anspruch, an denen sie nachweislich für den Bereitschaftsdienst eingeteilt sind.

Zu den kritischen Infrastrukturen zählen insbesondere folgende Bereiche:


1. Energie: Strom-, Gas-, Kraftstoff-, Heizöl- und Fernwärmeversorgung gemäß § 2 BSIKritisverordnung (BSI-KritisV) vom 22. April 2016 (BGBl. I S. 958), zuletzt geändert durch
Artikel 1 der Verordnung vom 21. Juni 2017 (BGBl. I S. 1903);

2. Wasser: Öffentliche Wasserversorgung und öffentliche Abwasserbeseitigung gemäß § 3
BSI-KritisV, Gewässerunterhaltung, Betrieb von Entwässerungsanlagen;

3. Ernährung, Futtermittelhersteller, Hygiene (Produktion, Groß- und Einzelhandel),
einschließlich Zulieferung und Logistik, gemäß § 4 BSI-KritisV;

4. Informationstechnik und Telekommunikation einschließlich der Einrichtung zur
Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze gemäß § 5 BSI-KritisV;

5. Gesundheit: Krankenhäuser, Rettungsdienst, ambulante, stationäre und teilstationäre
Pflege, Niedergelassener Bereich, Angehörige der Gesundheits- und Therapieberufe,
Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller und -großhändler, Hebammen,
Apotheken, Labore, Sanitätsdienste der Bundeswehr gemäß § 6 BSI-KritisV,
Schwangerschaftskonfliktberatung, die für den ordnungsgemäßen Betrieb eines
Krankenhauses sowie einer stationären Pflegeeinrichtung erforderlichen
Dienstleistungen (Nahrungsversorgung, Hauswirtschaft, Reinigung), notwendige
medizinische Dienstleistungen für die Tiergesundheit;

6. Finanzen und Bargeldversorgung gemäß § 7 BSI-KritisV;

7. Arbeitsverwaltung, Jobcenter und andere Sozialtransfers;

8. Transport und Verkehr, einschließlich der Logistik für die kritischen Infrastrukturen,
öffentlicher Personennahverkehr, gemäß § 8 BSI-KritisV;

9. Entsorgung, insbesondere Abfallentsorgung;

10. Medien und Kultur: Risiko- und Krisenkommunikation;

11. Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung, insbesondere Regierung und Parlament,
Polizei, Verfassungsschutz, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Steuerverwaltung, Justiz,
Veterinärwesen, Küstenschutz, Hochwasserschutz;

12. Lehrkräfte und alle weiteren in Schulen Tätige; in Kindertageseinrichtungen Tätige sowie
Kindertagespflegepersonen;

13. Leistungsangebote der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX, stationäre
Gefährdetenhilfe, stationäre Einrichtungen der Jugendhilfe und ambulante sowie
teilstationäre Angebote der Jugendhilfe als notwendige Voraussetzung für die
Gewährleistung des Kindeswohls nach dem SGB VIII;

14. Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Notarinnen und Notare, Steuerberaterinnen und
Steuerberater, Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer und deren Kanzleipersonal;

15. Sicherheitspersonal, Hausmeisterinnen und Hausmeister und Gebäudereinigerinnen und
Gebäudereiniger für die zuvor aufgeführten Bereiche;

16. Bestatterinnen und Bestatter.

B.    Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden.


C.    Darüber hinaus können notbetreut werden:

•  Kinder, die einen täglichen hohen Pflege- und Betreuungsaufwand haben, dem
    im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann und

• Kinder, die aus Sicht des Kindeswohls besonders schützenswert sind.

Die Erziehungsberechtigten haben die Erfüllung der Voraussetzungen zur Inanspruchnahme gegenüber der Einrichtung in geeigneter Weise zu dokumentieren. Hierfür sind zwingend die Vordrucke (siehe unten) zu verwenden.



Der Bedarf an einer Notbetreuung ist bei der jeweiligen Kita anzumelden. Die Notbetreuung erfolgt immer in ihrer regulären Kita. Zusätzliche Gebühren für eine Notbetreuung entstehen nicht.

Erstattung von Verdienstausfall

Die behördlich angeordneten Betretungsverbote ermöglichen es nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) außerdem, dass berufstätige Eltern 67 Prozent ihres entstandenen Verdienstausfalls für längstens 10 Wochen, Alleinerziehende für längstens 20 Wochen erstattet bekommen können.

Wer wegen Schul- oder Kitaschließung die eigenen Kinder betreuen muss und nicht zur Arbeit kann, ist gegen übermäßige Einkommenseinbußen abgesichert. Dies gilt nicht nur, wenn die Schule oder Betreuungseinrichtung für Kinder insgesamt geschlossen oder ein Betretungsverbot für diese ausgesprochen wird. Werden Schulklassen oder Betreuungsgruppen als Kohorten vom zuständigen Gesundheitsamt vom Besuch der Einrichtung ausgeschlossen, so kann dies ebenfalls einen Anspruch auf Verdienstausfallentschädigung begründen.

Eltern erhalten demnach eine Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens für bis zu zehn Wochen, Alleinerziehende für bis zu 20 Wochen; für einen vollen Monat wird ein Höchstbetrag von 2.016 Euro gewährt.

Seit dem 19. November 2020 erhalten erwerbstätige Eltern nicht nur dann eine Entschädigung in Geld für den erlittenen Verdienstausfall, wenn die Schule oder die Betreuungseinrichtung vollständig oder teilweise geschlossen wurde oder für diese ein Betretungsverbot ausgesprochen wurde, sondern auch dann, wenn das betreuungsbedürftige Kind durch das zuständige Gesundheitsamt unter häusliche Quarantäne gestellt wurde und aus diesem Grund eine Schule oder Betreuungseinrichtung nicht besuchen kann.  

Die Auszahlung übernimmt der Arbeitgeber, der bei der zuständigen Landesbehörde einen Erstattungsantrag stellen kann. Anträge können beim Landesamt für soziale Dienste, Dienstsitz Neumünster, gestellt werden.
Voraussetzung dafür ist, dass die erwerbstätigen Eltern Kinder unter 12 Jahren, behinderte oder auf Hilfe angewiesene Kinder zu betreuen haben, weil eine anderweitige zumutbare Betreuung nicht sichergestellt werden kann.

Eine zumutbare Betreuungsmöglichkeit ist beispielsweise gegeben, wenn

  • ein Anspruch auf eine sogenannte Notbetreuung in der Kindertagesstätte oder der Schule besteht,
  • auf den anderen Elternteil zurückgegriffen werden kann
  • oder andere Familienmitglieder/Verwandte die Betreuung übernehmen können. Personen, die einer Risikogruppe angehören, gelten nicht als zumutbare Betreuungsmöglichkeit. Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen, die von der zuständigen Behörde vorübergehend geschlossen bzw. mit einem Betretungsverbot belegt wurden, gelten ebenfalls nicht als "zumutbare Betreuungsmöglichkeit".

Befinden sich die Sorgeberechtigten in Kurzarbeit, entsteht kein Anspruch auf Entschädigung. Denn Sorgeberechtigte, die keine Arbeitsleistung erbringen müssen, können ihre Kinder während dieser Zeit selbst betreuen.

Ein Entschädigungsanspruch greift nur, wenn allein die Schul- oder Kitaschließung zu einem Verdienstausfall führen. Das ist zum Beispiel nicht der Fall, wenn der Erwerbstätige bereits nach anderen gesetzlichen, tariflichen, betrieblichen oder individualrechtlichen Grundlagen unter Fortzahlung des Entgelts der Arbeit fernbleiben kann. Soweit derartige rechtliche Möglichkeiten bestehen, sind diese prioritär zu nutzen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn dem sorgeberechtigten Erwerbstätigen noch Zeitguthaben zusteht. Dieses ist vorrangig abzubauen.

Wie beantrage ich die Entschädigung wegen Verdienstausfall infolge der Kita- und Schulschließungen?

Derzeit erfolgt die Antragsstellung per E-Mail an das Funktionspostfach:  ifsg@lasd.landsh.de

Mit Hilfe des neuen Online-Antragsverfahren "IfSG-Online" können die Entschädigungen für Verdienstausfälle wegen Corona online über die Internetseite https://ifsg-online.de gestellt werden. Mit dem Onlineantrag können Arbeitgeber und Selbstständige alle erforderlichen Angaben machen und Nachweise hochladen: Schnell, einfach und papierlos. Die Daten werden elektronisch an das Landesamt für soziale Dienste des Landes Schleswig-Holstein in Neumünster übermittelt.

Anträge stellen können ebenfalls Selbstständige und Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten die Entschädigung auszahlen würden. Alle Informationen zum Anspruch auf Entschädigung und zum Antragsverfahren stehen auf der Internetseite https://ifsg-online.de zur Verfügung.

Erhöhung des Kinderkrankengeldes

Eltern sollen bis zu 10 zusätzliche Tage und Alleinerziehende bis zu 20 Tage Kinderkrankengeld in Anspruch nehmen können. Dies soll laut Landesregierung ausdrücklich auch dann gelten, wenn sie wegen Betreuungsproblemen aufgrund der Schließung von Schulen und Kitas nicht arbeiten können.

Mund-Nasen-Bedeckung

Mit den Regelungen der Corona-Bekämpfungsverordnung besteht weiterhin die ausgeweitete Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) – auch an Arbeits- und Betriebsstäten. Für Mitarbeitende in Kindertagesstätten und Kindertagespflege gilt gemäß § 16 Absatz 4 der Corona-BekämpfungsVO die Verpflichtung nach § 2a Absatz 3 zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht.

Das Landesjugendamt hat mit Schreiben vom 1. Dezember 2020 gleichwohl empfohlen,
dass in Angeboten der Kindertagesbetreuung (Elementar, Krippe, Hort und Kindertagespflege) alle erwachsenen Personen – und somit auch die pädagogischen Fachkräfte – eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wo immer dies möglich ist. Dabei können die pädagogischen Fachkräfte in der Betreuung der Kinder mit Blick auf das Kindeswohl situationsabhängig, z.B. zur gezielten Sprachförderung oder beim Streitschlichten und Trösten der Kinder, vorübergehend auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichten. Diese Empfehlung gilt weiterhin.

Seit dem 11. Dezember 2020 gilt darüber hinaus für alle Kreise und kreisfreie Städte mit
einer Inzidenz von mehr als 70 Neufällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7
Tagen ein neuer Erlass der Gesundheitsabteilung des Sozialministeriums: In diesem wird
die oben benannte Empfehlung zum Tragen einer MNB in eine Soll-Regelung gefasst. Für
die entsprechenden Kreise und kreisfreien Städte gelten somit strengere Regelungen.
Gleichwohl können Fachkräfte auch in diesen Fällen situationsabhängig und vorübergehend auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichten, wenn dies mit Blick auf
das Kindeswohl notwendig ist.


Link zu ergänzenden Informationen des Landes

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/Dossier/Kita.html


Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein: Informationen zum Coronavirus

Öffnung von Öffentlichen Einrichtungen

Stadtbücherei

Die Stadtbücherei bleibt bis zum 18.01.2021 für Besucher*innen geschlossen.

Ab dem 19.01.2021 wird ein eingeschränkter Abgabe- und Ausleih-Service angeboten.

  • D. h. ausgeliehene Medien können wieder von den Nutzer*innen abgegeben werden, hierfür werden Körbe bereit gestellt.
  • Dabei darf nur ein*e Nutzer*in die Räumlichkeiten zwecks Medienübergabe betreten, weshalb eine vorherige Terminvereinbarung norwendig ist.
  • Da der Aufenthalt in der Bibliothek zum Stöbern und Lesen für Nutzer*innen nicht erlaubt ist, können nur vorher bestellte Medien ausgeliehen werden. Hierfür schauen Sie bitte in unseren Bibliothekskatalog nach der Verfügbarkeit, unter https://rendsburg.bibliotheca-open.de/Mediensuche/Einfache-Suche
  • Max. 5 Medien können dann per Mail unter stadtbuecherei-buedelsdorf@t-online.de bestellt werden.
  • Personal und Nutzer*innen tragen eine Mund-Nase-Bedeckung und Desinfektionsmittel stehen bereit.

Termine können von Di. - Fr. in der Zeit von 10 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 16 Uhr unter 04331 - 300719 vereinbart werden. 

Unbeeinträchtigt von diesem Abholservice werden Ihre Medien trotzdem zunächst weiter verlängert, auch um das Leseraufkommen zu minimieren.

Wir danken für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.

Ihr Stadtbücherei-Team


Informationen zu Sport und Freizeit

Spielplätze

Die Spielplätze bleiben geöffnet.

Die Zahl der gleichzeitig anwesenden Personen und die Zeit der Nutzung werden beschränkt. Ggf. werden einzelne Spielgeräte gesperrt. Es gelten die Nutzungsbeschränkungen gemäß Aushang.

Sport

Der Sportbetrieb ruht.

Der Sportplatz Heisterort sowie die Sporthallen sind geschlossen.

Nur Individualsport ist erlaubt – und zwar: Sport allein, gemeinsam mit im selben Haushalt lebenden Personen oder einer anderen Person.

Auch auf oder in Sportanlagen, die nicht geschlossen sind, ist Sport unter Einhaltung dieser Regeln weiter erlaubt, wie zum Beispiel Laufbahn Eiderstadion, in Tennishallen oder Reitanlagen. Soweit der Sport in Sportanlagen ausgeübt wird, haben Zuschauerinnen und Zuschauer keinen Zutritt.

Freiwillige Helfer / Hilfsangebote

Das Coronavirus stellt uns alle vor neue Herausforderungen.

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde sucht daher Helfende Hände, die für einen möglichen Einsatz bereitstehen.

Nähere Informationen finden Sie auf der Hompage des Kreises Rendsburg-Eckernförde unter:

Freiwillige Helfer (Kreis Rendsburg-Eckernförde)

Informationen/Hilfen für Arbeitnehmer/innen in Kurzarbeit

Sie haben Anspruch auf Kurzarbeitergeld - es reicht jedoch nicht zur Sicherstellung Ihres Lebensunterhaltes aus?

Dann melden Sie sich gerne telefonisch bei der Wohngeldstelle der Stadt Büdelsdorf. Dort wird man Sie hinsichtlich möglicher Unterstützungsleistungen (z. B. Wohngeld) gerne beraten.


(Wie viel Wohngeld sie ggf. erhalten, können Sie sich mit dem "Wohngeldrechner" des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, anzeigen lassen:

Wohngeldrechner des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat

Für Empfänger/innen von Kurzarbeitergeld können ggf. auch ergänzende Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende infrage kommen. Durch das Sozialschutz-Paket der Bundesregierung wurde der Zugang zum Bezug von Grundsicherung (auch genannt: Arbeitslosengeld II) erheblich erleichtert.

Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit:

Bundesagentur für Arbeit
 

Fragen und Antworten zu Kurzarbeit und Qualifizierung hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales veröffentlicht:

Fragen und Antworten zu Kurzarbeit und Qualifizierung (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)


Familien mit geringem Einkommen können ggf. auch einen Notfall-Kinderzuschlag erhalten.
Nähere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Seite unter der Rubrik "Finanzielle Hilfen für Familien".

Für Selbständige/Unternehmen/Betriebe

Corona Förderprogramme

Seit dem 21.10.2020 können über die bundesweit geltende Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de Anträge auf Überbrückungshilfe für den Zeitraum von September bis Dezember 2020 gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31.12.2020.

Die sogenannte Überbrückungshilfe II knüpft an die Überbrückungshilfe I (Juni-August 2020) an. Sie unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind, mit nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten.

Anträge für die Überbrückungshilfe II können ab sofort gestellt werden

Informationen zu Coronavirus-Hilfen für Unternehmen und Selbständige hält die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde mbH & Co. KG (WFG), die Ihnen auch bei Fragen beratend und unterstützend zur Verfügung steht, für Sie bereit:

https://wfg-rd.de/coronavirus-hilfe

Informationen und die entsprechenden Anträge zu den Förderprogrammen finden Sie zudem auf der Website der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH):

https://www.ib-sh.de/corona-informationen


Stundung der Gewerbesteuer auf formlosen Antrag



Finanzielle Unterstützung für Familien

Kontakttelefon für Eltern und Kinder (Hilfe bei Sorgen, Konflikten, Ängsten), "Nummer gegen Kummer"

Der Kreis Rendsburg-  Eckernförde richtet ein Kontakttelefon für Eltern und Kinder ein

Viele Eltern haben zurzeit große Sorgen - um ihre Arbeit, die monatlichen Einkünfte, um die Gesundheit ihrer Familie. Entlastende Besuche bei Großeltern und Freunden oder Routinen wie der Besuch der Kita oder der Schule fehlen auf Grund der geltenden Kontakteinschränkungen. Die vielen Krisenmeldungen aus den Medien und die Sorgen der Eltern können wiederum bei Kindern große Ängste auslösen. Das birgt viel Potenzial für Stress und Streit, ein Ausweg ist unter diesen Bedingungen manchmal schwer zu finden.

Im Kreis Rendsburg-Eckernförde stehen auch in Zeiten der Corona-Krise eine Reihe von Beratungs- und Hilfemöglichkeiten sowohl für Kinder als auch für Erwachsene zur Verfügung. Hierzu zählen neben der Erziehungs- und Lebensberatung zum Beispiel die Angebote der Frühen Hilfen für Familien mit Kindern unter drei Jahren, verschiedene Nottelefone sowie die Hilfe und Unterstützung des Jugend- und Sozialdienstes (JSD) des Kreises Rendsburg-Eckernförde.

„Es ist völlig normal, dass es in schwierigen Zeiten wie diesen in der Familie auch mal kracht. Man hockt den ganzen Tag aufeinander, da können die Nerven schon mal blank liegen. Umso wichtiger ist es da, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen, bevor ein Konflikt eskaliert und es im schlimmsten Fall sogar zu Gewalt kommen kann“ sagt Thomas Voerste, Leiter des Fachbereiches Jugend und Familie des Kreises Rendsburg-Eckernförde.
Daher hat der Kreis ein Kontakttelefon eingerichtet.
Unter der Telefonnummer 04331/ 202- 388 werden Eltern und Kinder bei der Suche nach einem geeigneten Beratungs- oder Hilfeangebot unterstützt. Das Telefon ist werktäglich zwischen 8:30 und 15:30 besetzt.
Zudem kann eine Übersicht über mögliche Unterstützungsangebote auf der Internetseite des Kreises unter der Rubrik „Frühe Hilfen“ abgerufen werden.

Für weitere Informationen steht Ihnen der Fachbereichsleiter Thomas Voerste zur Verfügung.

"Nummer gegen Kummer"

Telefon- und Online-Beratung ab sofort länger erreichbar

Um Kinder, Jugendliche und Eltern während der Corona-Krise bei Problemen besser unterstützen zu können, verstärkt das Bundesfamilienministerium die Beratungsangebote der „Nummer gegen Kummer“. Im März wurde ein deutlicher Anstieg bei der telefonischen und der Online-Beratung der „Nummer gegen Kummer“ verzeichnet. So fanden beim Elterntelefon 22 Prozent mehr Beratungen statt als im Vormonat. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche lag der Anstieg bei 26 Prozent.

Um dem steigenden Bedarf schnell zu begegnen, erweitert die „Nummer gegen Kummer“ kurzfristig ihre Beratungszeiten durch längere Erreichbarkeit am Telefon und in der Online-Beratung. Dafür stellt das Bundesfamilienministerium in diesem Jahr 225.000 Euro zusätzlich zur Verfügung. Damit sind es 2020 insgesamt 656.000 Euro.

Ab sofort ist das Kinder- und Jugendtelefon unter der Nummer 116 111 von Montag bis Samstag wie bisher von 14 bis 20 Uhr und ab sofort zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr erreichbar. Das Elterntelefon berät unter der Nummer 0800 – 111 0 550 wie bisher von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr. Die Online-Beratung steht Kindern und Jugendlichen unter www.nummergegenkummer.de im Chat am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung. Die E-Mail-Beratung ist rund um die Uhr erreichbar.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Kummer, Sorgen und Nöte können in diesen Tagen viele Facetten haben: Bei Kindern und Jugendlichen kann dies von Langeweile über Verunsicherung bis zu Konflikten oder sogar Gewalterfahrungen in der Familie reichen. Eltern suchen Unterstützung, wenn sie verunsichert oder überfordert sind oder Wege finden wollen, um Konflikte zu Hause zu lösen. Die ‚Nummer gegen Kummer‘ mit ihren Beratungsangeboten steht jungen Menschen und Eltern in diesen herausfordernden Zeiten ganz besonders mit Rat und Unterstützung zur Seite. Und wenn nötig, öffnet sie Türen zu weiteren Angeboten der Hilfe und der Unterstützung. Möglich machen dies die vielen ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater, die sich heute mehr denn je engagieren. Ihnen gilt wie all den anderen Bürgerinnen und Bürgern, die gerade in der Corona-Krise anderen Menschen helfen, mein Dank.“

Weitere Beratungsangebote werden gestärkt

Neben der „Nummer gegen Kummer“ verstärkt das Bundesfamilienministerium weitere Beratungsangebote wie die JugendNotmail, die Beratungsangebote von jmd4you, das Angebot Sofahopper.de oder die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.

Weitere Informationen zur Nummer gegen Kummer finden Sie hier:  

https://www.nummergegenkummer.de/

Mehr Informationen zu weiteren Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher Gewalt finden Sie hier:

STÄRKER als Gewalt. Was tun, wenn das Zuhause nicht sicher ist?

 


(c) 2020 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Impressum: http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/impressum/99480

Hotline der Erziehungsberatungsstelle des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde bei Ängsten, Langeweile, familiärem Stress und sozialer Not:
Zwei Standorte können angewählt werden:
Rendsburg:   04331 69630  -   Mo - Fr. von 8.00 bis 17.00 Uhr
Eckernförde: 04531 893110 -  Mo - Fr. von  9.00 bis 16.00 Uhr

Nähere Informationen finden Sie in der


Beratung in Zeiten von Corona - pro familia  bietet Hilfe in belasteten Situationen per Telefon und Video an.
Nähere Informationen sowie die Kontakdaten finden Sie in dem

Weitere Informationen zum Coronavirus

Weitere wichtige Informationen zum Coronavirus finden Sie auf folgenden Internetseiten

Kreis Rendsburg-Eckernförde

Gesundheitsministerium des Landes Schleswig-Holstein

Robert Koch Institut

Wichtige Telefonnummern

Wichtige Telefonnummern zu diesem Thema:

Bundesministerium für Gesundheit
Hotline zum Coronavirus: 0800 / 011 77 22 (Unabhängige Patientenberatung)
Mo-Do 08.00 - 18.00 Uhr, Fr 8.00 bis 12.00 Uhr

Bürgertelefon: 030 346 465 100
Mo bis Fr  8 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag 10 bis 12 Uhr


Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
täglich 00.00 - 24.00 Uhr

Bürgertelefon des Kreis-Gesundheitsamtes: 04331 202-850
Mo-Fr 08.00 - 17.00 Uhr, Sa u. So 10 - 12.00 Uhr

Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein: 0431 79700001

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